Feb 2, 2012

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Ach so.

Dass Otto da ist, lernt man in der Deutsch Schule. Und dass er ein lustiger, kleiner Bayer ist in roter Lederhose und mit Gamsbart, auch. Warum er allerdings ein so ungebetener Gast zu sein scheint, steht nicht auf dem Werbeschild. Schließlich liest man dort ein verhaltenes “Ach so!” und kein “Wie schön!” oder “Hereinspaziert!”. Diesbezügliche Nachfragen bitte an die oben aufgeführte Telefonnummer der Academia de Alamán in Malaga. 0034 vorwählen, bitte.

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Feb 2, 2012

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Gelb schmeckt hässlich

Ich habe mal den Geschmackstest gemacht. Ob Farben schmecken können und wenn ja: wie sie schmecken. Also, bei Smarties ist das meiner Meinung nach eindeutig. Die schmecken alle gleich. Außer die Gelben: Da habe ich manchmal das Gefühl, dass die “Schale” schwerer zu knacken ist. Aber mit Geschmack hat das ja nicht wirklich viel zu tun.

Bei Gummibärchen verhält es sich meiner Meinung nach wie folgt: In den 80er Jahren haben die noch alle richtig herrlich nach Chemie geschmeckt und waren durchaus unterscheidbar. Und leuchteten viel bunter! Aber dann kam die Öko-Welle, die armen Bären wurden leichenblass – und mittlerweile erkenne ich geschmacklich nur noch die Weißen, weil die nämlich nach Ananas schmecken. Außerdem habe ich festgestellt, dass die Roten immer am schnellsten bretthart werden.

Okay, dass die Jelly Beans alle anders und irgendwie schmecken, ist ja klar. Schließlich kriegt man mit der richtigen Kombi sogar einen Erdbeerkäsekuchengeschmack hin. Ich allerdings war großer Fan von der Harry Potter-Edition. Ohrenschmalz und so. Da sieht man mal: Die Farbe Gelb kann sowohl nach Earwax wie auch Buttered Popcorn schmecken. Oder Rotten Egg.

(Bildquelle: Wikipedia, brandi sims für Jelly Belly jelly beans)

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Jan 31, 2012

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Super Mario

Ich nenn’ diesen Beitrag hier einfach mal Super Mario wegen dem lustigen Klebebildchen an der Plexiglasscheibe dort rechts. Genauso Super Mario ist auch das nun folgende Bild. Wobei ich mich bei dem frage, warum der Herr dort links ein Sakko trägt. Ob er noch wen erwartet? Damenbesuch? Die dritte herrenlose Flasche Bier deutet zumindest darauf hin. Und seine Fönfrisur auch. Und was für eine Marke raucht der Herr dort rechts? Ernte 23 kann’s nicht sein, die Packung ist zu hellgelb.

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Jan 29, 2012

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I carried a watermelon

“Ich hab’ ne Wassermelone getragen.” Wenn ich wenigstens soetwas sagen würde! Statt dessen bleibt mein Mund wie zugenäht, wenn ich vor DEM Fitnesstrainer überhaupt stehe. In wochenlanger Arbeit habe ich nun mühselig und endlich herausgefunden, wann Mr. Big immer auf der Trainingsfläche ist, so dass ich also Dienstag-, Mittwoch- und Sonntagabends keine Zeit mehr für meine Freunde habe. Und nun das! Mr. Big gibt neuerdings einen Kurs und ich kann hautnah dabei sein! Klar, gehste hin, dachte ich mir. Doch dann habe ich einem Gespräch in der Umkleide gelauscht. Das eine Mädchen sagte: “Der Kurs ist total spaßbefreit. Und der anstrengendste, den ich je erlebt habe.”.

Naja, wenigstens habe ich meine Sportklamotten für den kommenden Freitag bereits zurechtgelegt. Das wird aber alles nichts helfen, weil mein Kopf mir einen Strich durch die Rechnung ziehen wird. Er wird immer knallrot und das sieht alles aus, aber nicht sexy. Wie eine Wassermelone eben. Da wird auch meine coole, neue Vicoria’s Secret Sporthose nichts dran ändern können. Was mache ich nur? Auf jeden Fall berichten, wie es war.

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Jan 28, 2012

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Sieben-Achtel

Ich weiß nicht, wer für diese Modesünde verantwortlich ist, aber eingesperrt gehört dieser Jemand allemal. Sieben-Achtel-Hosen. Bei Männern (und natürlich auch bei Frauen) sind sie das Hinterhinterhinterletzte! Auf Malle – wo auch sonst – habe ich dieses Übel geballt gesichtet. Und noch etwas scheint sich dort großer Beliebtheit zu erfreuen: Diese hässlichen kleinen Mini-Rucksäckchen.

Obwohl kleine Mini-Rucksäckchen offenbar bei jeglicher Art von Ausflug sehr beliebt sind. Spaziert man am Sonntag Nachmittag auf der Stresemannstraße in Hamburg herum, kann man zahlreiche Mini-Rücksäckchen auf riesigen Silberrücken sehen. It’s Musical-Time und die Tarzan-Vorstellung beginnt. Nicht zu vergessen der nächtliche Reeperbahn-Spaziergang mit dem Kegelverein. “Die flotten Kugeln” tragen in der Regel alle ein Mini-Rucksäckchen mit sich herum.

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